Was ist neu

Alle Änderungen an der Beleggo-Website, neueste zuerst.

  1. v0.25.1

    • Der Engine-Vergleich zeigt jetzt 24 gemessene Validierungs-Engines, darunter acht neue (u. a. dealerweb/einvoice, Klarfakt, verifaktura).
    • Der Abschnitt zum Einbetten der Engine nennt jetzt, was der Vergleich belegt: die einzige Engine, die jede Rechnung des Datenkits richtig beurteilt.
    • Rechnungen mit fünfstelliger Jahreszahl im Datum werden jetzt vollständig geprüft, wie beim KoSIT-Validator.
    • Die Vergleichsseite listet acht weitere Online-Validatoren, jede Angabe mit Quelle und Prüfdatum.
  2. v0.25.0

    • Der Engine-Vergleich zeigt jetzt alle 16 gemessenen Validatoren in einer Tabelle, nicht nur Mustangproject und phive.
    • Die Vergleichsseite listet zusätzlich Open-Source-Bibliotheken und Kommandozeilen-Validatoren mit ihren gemessenen Ergebnissen.
    • Die Angaben zu den Online-Validatoren sind neu geprüft (Stand 28. September 2026).
  3. v0.24.2

    • FAQ, Datenschutz und Sicherheit beschreiben die Prüf-Engine jetzt richtig: die amtlichen Regeln als JavaScript im Browser, Saxon-JS als Referenz. An der Verarbeitung ändert sich nichts — alles bleibt auf deinem Gerät.
  4. v0.24.1

    • Engine-Vergleich: neue Messung von Beleggo mit den nach JavaScript übersetzten amtlichen Regeln — rund fünfmal schneller pro Dokument, ein Bruchteil des Speichers, die Installationsgröße als das, was npm tatsächlich installiert.
  5. v0.24.0

    • Funktionsseite, Startseite und FAQ nennen jetzt die neun nationalen Formate (FatturaPA, Facturae, ebInterface, Finvoice, ISDOC, OIOUBL, UBL-TR, SRBDT, ZATCA) und die Prüfung des ZATCA-Stempels samt Rechnungskette.
  6. v0.23.0

    • Neun weitere Rechnungsformate werden erkannt und nach ihren eigenen amtlichen Regeln geprüft: FatturaPA (Italien), Facturae mit FACeB2B-Erweiterung (Spanien), ebInterface (Österreich), Finvoice (Finnland), ISDOC (Tschechien), OIOUBL (Dänemark), UBL-TR (Türkei) und SRBDT (Serbien). Saudi-arabische ZATCA-Rechnungen werden erkannt; ihre Regeln prüft nur die Kommandozeile, weil ZATCA sie unter der LGPL veröffentlicht.
    • Eine ZUGFeRD-/Factur-X-PDF, die statt CII eine UBL-Rechnung trägt, gilt jetzt als ungültig (`ZF-UBL-PAYLOAD`): Factur-X verlangt CII.
    • Eine PDF ohne eingebettete Rechnung unter einem gültigen Namen (etwa `factur-y.xml`) wird jetzt mit einem Befund abgelehnt (`ZF-NO-XML`), statt die Prüfung mit einer Fehlermeldung abzubrechen.
  7. v0.22.1

    • Der Datenkit hat 22 neue Muster, jetzt 722: französische CTC-Regeln in CII und UBL, die amtlichen XRechnung-Schweregrade, was XRechnung seit 2.4.0 verschärft hat, weitere Peppol-Länder und die Feldformate von CIUS-PT, CIUS-RO und HR-CIUS.
    • Der Engine-Vergleich mit Mustangproject ist neu gemessen. In der Funktionstabelle steht bei Mustang jetzt „teilweise“ für die französischen CTC-Regeln (ältere Fassung, nur CII, fast nur Warnungen) und für den XRechnung-Schematron (Fassung 2.4.0).
    • Peppol-BIS-3-Rechnungen in CII werden erkannt und zusätzlich nach den Peppol-Regeln für CII geprüft.
    • Neue Prüfung jeder Rechnungsposition: Stimmt der Nettobetrag nicht mit Menge × Preis (abzüglich Nachlässen, zuzüglich Zuschlägen) überein, erscheint eine Warnung. Keine offizielle Regel prüft das.
    • Warnungen, die der Herausgeber des Regelwerks schon als künftige Fehler angekündigt hat, sind jetzt als solche markiert (derzeit BR-TMP-4 bis -7 in XRechnung).
    • Französische Dokumente: Rechnungen im Profil EXTENDED-CTC-FR und Flux-10-E-Reporting-Meldungen werden erkannt und nach ihren eigenen Regeln geprüft.
    • Dateien mit Byte-Order-Mark am Anfang werden jetzt vollständig geprüft.
    • Die Vergleichsseite zu Mustangproject ist neu gemessen und nennt vier weitere Fähigkeiten: Peppol BIS 3 in CII, EXTENDED-CTC-FR und Flux 10, das Nachrechnen jeder Position und angekündigte künftige Fehler.
    • Die Vergleichsseite zeigt jetzt drei Engines: Beleggo, Mustangproject und phive. Die Zeile zum amtlichen KoSIT-Validator misst die Übereinstimmung auf den XRechnung-Dokumenten, für die KoSIT zuständig ist; zwei Abschnitte zu früheren Lücken sind entfallen.
    • Peppol-Antwortnachrichten werden erkannt und nach ihren eigenen Regeln geprüft: die Invoice Response (Annahme, Ablehnung, Rückfrage zu einer Rechnung) und der Message Level Status, den Access Points ab 2027 senden müssen.
    • Datums- und Betragsangaben mit Leerzeichen oder Zeilenumbrüchen um den Wert werden von der Schemaprüfung nicht mehr abgelehnt; XML Schema ignoriert diesen Leerraum, der amtliche Validator ebenso.
    • Französische CDAR-Statusmeldungen (Lebenszyklus einer Rechnung: eingereicht, empfangen, abgelehnt, bezahlt …) werden erkannt und nach dem BR-FR-CDV-Regelwerk geprüft.
    • Sehr große Peppol-Rechnungen mit Tausenden Positionen werden jetzt in Sekunden statt in Minuten geprüft.
    • Bei Hybrid-PDFs wird jetzt auch geprüft, ob die sichtbare Seite dasselbe Rechnungsdatum und dieselben Namen von Verkäufer und Käufer nennt wie das eingebettete XML.
    • Belgische UBL.BE-Rechnungen und polnische KSeF-Rechnungen im Format FA(3) werden erkannt und nach ihren eigenen Regeln geprüft.
    • Factur-X-Rechnungen im Profil EXTENDED werden nach den EXTENDED-Regeln beurteilt, die die EN-16931-Regeln für dieses Profil anpassen. Unterpositionen und Rechnungen mehrerer Verkäufer gelten damit nicht mehr fälschlich als fehlerhaft.
    • Niederländische NLCIUS-Rechnungen in CII und SI-UBL-2.0-Rechnungen mit G-Konto werden erkannt und nach ihren eigenen Regeln geprüft.
    • Eine Factur-X-/ZUGFeRD-PDF, die unter dem Namen factur-x.xml eine UBL-Rechnung statt CII trägt, erhält jetzt einen Hinweis zum Container: Empfänger, die Factur-X lesen, können sie nicht verarbeiten.
    • Signaturen werden geprüft: PAdES- und andere Signaturen in PDFs sowie XMLDSig/XAdES in XML-Rechnungen. Der Bericht zeigt, ob eine Signatur zum Dokument passt, ob nach dem Unterschreiben etwas angefügt wurde und wer unterschrieben hat. Das Urteil über die Rechnung bleibt davon unberührt.
    • ZUGFeRD-2.0-Rechnungen im Profil EXTENDED werden wie Factur-X EXTENDED nach den EXTENDED-Regeln beurteilt.
    • Peppol-PINT-Rechnungen (international, EU, A-NZ, SG, JP, MY, AE, OM) werden erkannt. Weil OpenPeppol die Weitergabe der PINT-Regeln nicht erlaubt, prüft der Browser sie nicht und meldet „nicht geprüft“ statt „gültig“; die Kommandozeile lädt die Regeln bei OpenPeppol selbst und prüft vollständig.
    • Die Vergleichsseite verlinkt jetzt den gemessenen Engine-Vergleich (Beleggo, Mustangproject, phive).
    • Alle 722 Muster des Datenkits sind gegen den amtlichen KoSIT-Validator und den EU-ITB-Validator gegengeprüft (vorher 600); offene Abweichungen: keine.
  8. v0.22.0

    • Die Prüfung auf /e-rechnung-check hält ZUGFeRD- und Factur-X-Rechnungen jetzt auch an die Regeln ihrer eigenen Stufe (MINIMUM, BASIC WL, BASIC, EN 16931, EXTENDED): Schema und Schematron des Factur-X-Standards 1.09 laufen neben den EN-16931-Regeln mit.
    • Die Schemaprüfung ist deutlich schneller und meldet Fehler mit Zeilennummer.
    • Die Startseite führt Factur-X als eigenes Regelwerk; die Zahlen zum Datenkit sind aktualisiert (382 gültige, 318 fehlerhafte Muster).
    • Französische Inlandsrechnungen (Verkäufer und Käufer in Frankreich) werden zusätzlich gegen die BR-FR-Regeln der französischen E-Rechnungsreform (AFNOR XP Z12-012, FNFE-MPE 1.4.0.04) geprüft, die ab dem 1. Oktober 2026 gelten.
    • ZUGFeRD-1.0-Rechnungen und Order-X-Bestellungen werden erkannt und gegen ihr eigenes Schema und Schematron geprüft; bei ZUGFeRD 1.0 steht dazu, dass es seit 2025 keine E-Rechnung nach § 14 UStG ist.
    • Hybrid-PDFs werden vollständig auf PDF/A-3 geprüft — mit allen Regeln der veraPDF-Prüfprofile (ISO 19005-3), direkt im Browser.
  9. v0.21.1

    • Die Datenkit-Tabelle auf /funktionen beschreibt die Gruppe „conformance“ jetzt nach dem, was sie prüft: EN-16931-Konformitätsproben über fünf XRechnung-Fassungen, 1.2 bis 3.0, gültige wie ungültige.
  10. v0.21.0

    • Neuer Abschnitt auf /funktionen: „Was im Datenkit steckt“ — die 700 Muster aufgeschlüsselt nach Syntax (370 UBL, 173 CII, 157 ZUGFeRD-Hybride), nach ZUGFeRD-Konformitätsstufe und nach allen 25 Gruppen, mit einer Zeile dazu, was jede abdeckt.
    • Die Hybride stehen eigens da: 157 von 700, davon 41 fehlerhaft — und der Hinweis, dass MINIMUM und BASIC WL gar keine Rechnungspositionen tragen und damit seit dem 1. Januar 2025 keine E-Rechnung nach § 14 UStG sind.
    • Jede Zahl dort stammt aus dem Manifest des Kits statt aus der Seite: eine Erweiterung des Kits bewegt die Tabelle, statt sie zu überholen.
  11. v0.20.2

    • Die Vertrauenskennzahlen nennen jetzt 700 Musterrechnungen statt 600 — 383 gültige, 317 fehlerhafte. Der Zuwachs sind ZUGFeRD-Hybride: 157 statt 61.
  12. v0.20.1

    • Die Navigation führt jetzt direkt zu „Funktionen“ — der vollständige Funktionsumfang ist von jeder Seite aus einen Klick entfernt.
    • Der Punkt „Start“ ist aus der Navigation verschwunden: Das Logo links daneben führt bereits dorthin.
  13. v0.20.0

    • Neue eigenständige Seite, um eine einzelne USt-IdNr. zu prüfen: Länderpräfix, Format und Prüfziffer werden für alle 28 Präfixe im Browser gerechnet — ohne dass etwas gesendet wird.
    • Auf Knopfdruck bestätigt VIES zusätzlich, ob die Nummer tatsächlich registriert ist. Mit eigener USt-IdNr. gibt es dazu den Abfragenachweis.
    • Ein Feld, ein Urteil, ein Knopf: Die eigene USt-IdNr. für den Abfragenachweis steht aufklappbar unter dem Knopf statt als zweites Feld neben der geprüften Nummer.
    • Gibt der Mitgliedstaat Name und Anschrift heraus, stehen sie jetzt beim Ergebnis. Die meisten tun das nicht — Deutschland nie —, und dann sagt die Seite genau das, statt die Felder leer zu lassen.
  14. v0.19.8

    • Die Funktionsübersicht nennt eine neue Funktion: die Bestätigung, dass es eine USt-IdNr. wirklich gibt — auf ausdrückliche Anforderung bei VIES oder beim BZSt (§ 18e UStG), mit Abfragenachweis zum Aufbewahren.
    • Die Prüfziffer der USt-IdNr. wird jetzt für alle 27 Mitgliedstaaten und Nordirland gerechnet; die Seite nannte bisher vierzehn.
    • Der Abschnitt „Beweis statt Versprechen" benennt die einzige Ausnahme selbst: Diese eine Bestätigung schickt genau die Nummer an die Behörde — nie den Beleg, und nie von allein.
  15. v0.19.7

    • Die Seite „Open Source“ nennt Turborepo jetzt in Version 2.10.12, samt der Beschreibung, die das Paket selbst mitliefert.
  16. v0.19.6

    • Die Präsentationen und der Abschnitt zum Datenkit nennen jetzt 600 Musterrechnungen — der Stand des Kits, nachdem es von 485 auf 600 Belege gewachsen ist.
  17. v0.19.5

    • Die Seite „Open Source" führt Source Sans 3 als weitere verwendete Schrift auf und weist die eingesetzten Pakete jetzt auch den Interessentenseiten zu.
  18. v0.19.4

    • Das Datenkit umfasst jetzt 485 Musterrechnungen (vorher 433) mit 90 Referenzdokumenten: 25 gezielte Regelverstöße quer durch den Kern der Norm, jeder aus genau einer Änderung, sodass zu jedem die korrigierte Fassung mitgeliefert wird.
    • Neu sind außerdem Belegketten — Rechnung, Berichtigung und Storno, die sich gegenseitig referenzieren, sowie Abschlags- und Schlussrechnung mit Verrechnung —, Peppol-Länderregeln für Schweden, Norwegen, Italien, Dänemark und Griechenland, und acht Belege, die zwar gültig sind, aber jede Importstrecke fordern: 200 Positionen, zwölf Steuersätze, griechische und kyrillische Bezeichnungen.
    • Die Beispiel-Umsatzsteuer-Identifikationsnummern des Kits sind korrigiert: sie erfüllen jetzt ihre eigene Prüfziffer. Dass die Norm eine solche Nummer nur verlangt, aber nicht rechnet, zeigen jetzt vier eigens dafür benannte Belege.
    • Alle 485 Belege sind gegen die amtlichen Prüfer gelaufen — KoSIT, Service-BW und das EU-Testbed — ohne offene Abweichung. Der eine verbliebene Widerspruch war ein Fehler in unserem Prüfwerkzeug: es hatte sieben CII-Belege beim EU-Testbed als UBL angemeldet.
  19. v0.19.3

    • Das Datenkit umfasst jetzt 433 Musterrechnungen (vorher 395): 19 deutsche Sonderfälle — Kleinbetragsrechnung (§ 33 UStDV), Fahrausweis (§ 34 UStDV), Differenzbesteuerung (§ 25a), Reiseleistungen (§ 25), steuerfreie Vermietung und Bildungsleistung, Dauerrechnung mit Abrechnungszeitraum, Abschlags-, Teil- und Schlussrechnung sowie das Gutschriftverfahren.
    • Darunter sechs Belege, die jeden amtlichen Validator bestehen und trotzdem keine ordnungsgemäße Rechnung sind — etwa das fehlende Wort „Gutschrift“ oder „Diverses“ als Leistungsbeschreibung. Genau die Lücke, die eine reine Schematron-Prüfung nicht sieht.
    • Erstmals belegt sind auch die vier nationalen Profile, die der Prüfkern schon lange kann: NLCIUS, CIUS-RO, HR-CIUS und CIUS-PT — mit den nationalen Regeln, die tatsächlich abweisen, etwa der Bukarester Adresse, die als SECTOR1 geschrieben sein muss.
  20. v0.19.2

    • Die verlinkten Foliensätze nennen keine Preise mehr: statt Beträgen stehen dort die Fassungen — Web-Studio, Desktop, Kanzlei & Datenkit, OEM/White-Label — und was jede erreicht.
    • Jede Zahl in den Foliensätzen ist jetzt belegt: die Quelladresse steht unten auf derselben Folie und ist anklickbar, dazu schließen Marketing-Deck, Investoren-Pitch und Entscheidungsvorlage mit einer vollständigen Quellenliste. Die eigenen Zahlen verweisen auf den Konformitäts-Abschnitt dieser Seite.
    • Der Investoren-Pitch hat einen eigenen Abschnitt für Steuerkanzleien: das Geschäft, der Nutzen und sechs Leistungen, die eine Kanzlei ihren Mandanten damit anbieten kann — von der Prüfseite unter eigenem Namen bis zum Nachhalten der Lieferanten.
  21. v0.19.1

    • Der Regelstand nennt jetzt die aktuellen Regelwerke: EN 16931 über die KoSIT-Konfiguration 2026-08-31 (CEN 1.3.16), XRechnung-Schematron 2.6.0 und Peppol BIS Billing 3.0.21 — die Version, die das Peppol-Netz seit dem 17.08.2026 verlangt.
    • Die Fehlerbibliothek umfasst 1.783 dokumentierte Regeln (vorher 1.749), darunter die neuen niederländischen Kennungsprüfungen und die deutsche Peppol-Regel zu externen Dokumentverweisen — jede mit erklärtem Was, Warum und Wie in drei Sprachen.
    • Der Abgleich mit dem offiziellen KoSIT-Validator läuft gegen dessen Version 1.6.3 mit derselben Konfiguration, die auch der Prüfkern kompiliert.
  22. v0.19.0

    • Die Überblicksseite „Was mit Beleggo möglich ist“ gibt es jetzt auch auf Englisch (/en/overview) und Französisch (/fr/apercu) — mit dem Rundgang in der jeweiligen Sprache und allen Links auf die Seiten derselben Sprache. Die Sprachumschaltung führt von jeder Fassung direkt zu den beiden anderen.
  23. v0.18.0

    • Neuer Anwendungsfall auf „Lösungen“: aus einem gewöhnlichen Rechnungs-PDF eine E-Rechnung, über eine Feldzuordnung je Layout. Die Zuordnung hält fest, welche Stelle der Seite welches EN-16931-Feld ist — Beschriftung rechts oder darunter, Suchmuster, Seitenbereich, Festwert oder ausdrückliche Rückfrage; das Layout wird an seinem Fingerabdruck wiedererkannt, jedes Feld trägt Verlässlichkeit und Herkunft, die unsichersten kommen zuerst in die verpflichtende Sichtprüfung. Am Ende steht eine XRechnung oder ein ZUGFeRD-PDF, und dieselbe Zuordnung läuft im Terminal und über MCP.
  24. v0.17.0

    • Neue Seite „Funktionen“ (/funktionen): der vollständige Funktionsumfang als eine durchnummerierte Liste von 47 Einträgen in zehn Gruppen — Prüfen, Betrugsprüfung am Hybrid-PDF, Reparieren, Erstellen, Lesen, Umsatzsteuer, Menge & Nachweis, das Datenkit, Entwickler & KI, Lokal & sicher —, jeder mit dem Anwendungsfall, in dem er gebraucht wird.
    • Eigene Gruppe für die Betrugsprüfung am Hybrid-PDF: sichtbare Seite gegen eingebettetes XML, acht Wege, Text zu verstecken, die lügende Schrift und zwei Rechnungen in einer Datei.
    • Eigene Gruppe für das Datenkit: 395 Muster mit Urteils-Manifest, 55 goldene Musterrechnungen, der Kit-Assistent mit den Firmendaten des Kunden darauf und der Bereitschaftsbericht — auch als White-Label.
    • Auf derselben Seite ein direkter Kopf-an-Kopf-Vergleich: je Kriterium steht links, was die namentlich genannten Anbieter auf ihren eigenen Seiten veröffentlichen (mit Quelle), rechts, was Beleggo bietet.
    • Alle Kennzahlen der Seite — Prüfungen, Regeln, Muster im Datenkit, goldene Muster, Angriffsmuster und Abweichungen vom amtlichen Urteil — stammen aus den Konformitätsdaten und wandern mit jedem Regel- oder Kit-Stand mit.
    • Die Seite ist im Fußbereich unter „Produkt“ verlinkt und auf Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar.
    • Neuer Abschnitt „Unter deiner Marke“ auf der Funktionen-Seite: was eine Steuerkanzlei beim White-Label bekommt — App mit eigenem Namen, Logo und Hinweistext, zwei Zuschnitte, Berichte auf dem Briefkopf, Testdaten mit dem Kanzleinamen — und daneben, was sie ihren Mandanten damit anbieten kann: Prüfung auf der eigenen Website ohne Upload, selbst erstellte gültige Rechnungen, datierte Nachweise je Mandant, Testrechnungen mit den echten Firmendaten des Mandanten, die Durchsicht des ganzen Belegordners und die Verfahrensdokumentation.
    • Korrigiert: Auf „Lösungen“ und „Testrechnungen“ stand das Datenkit mit 352 Rechnungen und 52 korrigierten Musterrechnungen. Richtig sind 395 und 55; die 352 sind die Muster, die gegen die amtlichen Prüfer abgeglichen wurden. Alle drei Zahlen stammen jetzt aus den Konformitätsdaten und können nicht mehr auseinanderlaufen.
    • Die Seite für Steuerkanzleien hat jetzt einen eigenen White-Label-Abschnitt „Unter Ihrem Namen“: sechs Leistungen, die die Kanzlei ihren Mandanten anbieten kann, dazu was alles umetikettiert wird und der Hinweis, dass dafür eine OEM-Lizenz nötig ist und die Mehrplatz-Lizenz sie nicht enthält. Von dort führt ein Link zum vollständigen White-Label-Abschnitt auf der Funktionen-Seite.
    • Die Funktionen-Seite ist jetzt auch aus dem Seitentext heraus erreichbar, nicht nur über den Fußbereich: unter dem Funktionsraster der Startseite und unter der Vergleichstabelle führt je ein Link dorthin, beide mit der Anzahl der Funktionen im Linktext.
    • Von der Seite für Steuerkanzleien sind die Preise entfernt: Statt der Preisstaffel mit Kaufen-Schaltflächen beschreibt der Abschnitt „Mehrplatz-Lizenz“ jetzt nur noch, was die Lizenz gewährt — dauerhaft, nach Arbeitsplätzen gestaffelt, zwölf Monate Regel-Updates — und führt zur direkten Anfrage. Auch die Seitenbeschreibung nennt keinen Betrag mehr. Im Anbietervergleich entfällt die Spalte „Preismodell“.
    • Auch die Preis-Sprache ist verschwunden: „kostenlos“ steht nirgends mehr auf der Website — nicht in Überschriften, Seitentiteln, Beschreibungen, FAQ-Einträgen oder Suchbegriffen der Ratgeber. Beschrieben wird stattdessen, was tatsächlich zutrifft: im Browser, ohne Konto, ohne Upload, lokal. Nur die Rechtsseiten behalten den Begriff, weil dort die kostenlose Nutzung Vertragstext ist.
  25. v0.16.0

    • Die Startseite spricht nicht mehr über Preise: Der Pro-Abschnitt ist einem Abschnitt „Im täglichen Einsatz“ gewichen, der dieselben Funktionen zeigt — gespeicherte Rechnungen und Vorlagen, PDF-Branding mit Logo, Akzentfarbe und Zahl-QR, Notiz auf der PDF, CSV-Prüfbericht.
    • Statt „Was kostet das?“ steht jetzt „Passt das zu meinem Fall?“ mit einem direkten Weg zum Kontaktabschnitt — dort antwortet die Person hinter Beleggo, kein Ticket-System.
    • Aus Hero, Zielgruppen, Unternehmensgründen, FAQ und dem Newsletter sind Angaben zu kostenlos, Abo, Einmalzahlung und Lizenz entfernt; beschrieben wird, was das Werkzeug kann.
  26. v0.15.0

    • Neue Karte im Sicherheitsabschnitt der Startseite: Eine eingehende Rechnung ist fremde Eingabe. Anlagen werden nie im Original angezeigt, und was an Dateiname oder Verweis nicht stimmt, wird gemeldet.
    • Die Sicherheitsseite beschreibt das im Detail: getäuschte Dateinamen, Dateinamen mit Pfad, Verweise, die keine Web- oder Mail-Adresse sind, und dass die Prüf-Engine externe Verweise nicht nachlädt.
    • Die veröffentlichte Anzahl der Prüfungen steigt von 1.781 auf 1.784 — die drei neuen Anlagen-Prüfungen.
  27. v0.14.0

    • Neuer Abschnitt auf der Startseite: was mit den Daten passiert, die auf dem Gerät bleiben — verschlüsselter Browser-Speicher, verkettetes Protokoll, verschlüsselte Sicherung und eine Content-Security-Policy ohne fremden Code.
    • Dazu steht dort auch, was das nicht leistet: Der Schlüssel liegt auf demselben Gerät wie die Daten und schützt kein gestohlenes Gerät — dafür ist die Festplattenverschlüsselung da.
    • Sicherheits- und Datenschutzseiten aktualisiert: Profil, Kunden, Rechnungen und Mandanten liegen verschlüsselt in der Browser-Datenbank, nicht mehr im Klartext im localStorage.
  28. v0.13.0

    • Neuer Abschnitt auf der Startseite: der aufgezeichnete Rundgang durch den Datenkit-Assistenten — in der Sprache, in der Sie gerade lesen.
  29. v0.12.1

    • Die Abhängigkeitsübersicht führt jetzt auch die Bausteine des neuen Datenkit-Assistenten auf — Preact, Zustand und fflate stehen dort mit allen Komponenten, die sie verwenden.
  30. v0.12.0

    • Neuer Abschnitt auf der Startseite: manipulierte ZUGFeRD-PDFs. Er zeigt an einem echten Beispiel, wie die gedruckte Seite eine andere IBAN nennen kann als das eingebettete XML — und öffnet die Datei auf Wunsch direkt im Studio.
  31. v0.11.1

    • Der Konformitäts-Abschnitt nennt jetzt 352 statt 340 abgeglichene Testrechnungen — weiterhin ohne offene Abweichung. Die Zahl stammt aus der öffentlichen Vergleichsmatrix, und die zwölf zuletzt hinzugekommenen Stichproben waren dort noch nicht mitgezählt.
  32. v0.11.0

    • Neue Seite /kanzlei: was Beleggo für Steuerkanzleien heute kann, welche Dateiformate ein Mandantenordner enthalten darf, die Mehrplatz-Preise — und ein eigener Abschnitt darüber, was noch nicht geht.
    • Die Mehrplatz-Lizenz ist jetzt direkt kaufbar (bis 5, bis 20, unbegrenzt). Der Name der Kanzlei wird beim Kauf erfasst und erscheint auf jedem erzeugten Bericht.
    • Die AGB erklären jetzt, was ein Arbeitsplatz ist und warum kein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig ist.
    • Die Karte „Für Steuerkanzleien“ auf der Startseite ist nicht mehr „In Entwicklung“ und führt jetzt auf die neue Seite statt auf den eigenen Absatz.
    • Korrektur: Auf der französischen Lösungen-Seite standen die Status-Kennzeichnungen („Available“, „On request“) auf Englisch. Sie sind jetzt französisch.
  33. v0.10.0

    • Die Fehler-Bibliothek gibt es jetzt auch auf Französisch, unter /fr/erreurs.
    • Jede Regelseite zeigt die UBL- und CII-Pfade nebeneinander. Dieselbe Regel heißt in beiden Syntaxen anders — genau daran scheitern Prüfungen, bei denen eine CII-Datei gegen die UBL-Regeln läuft.
    • Alle Regeln von XRechnung und Peppol sind jetzt vollständig erklärt, in Deutsch, Englisch und Französisch, statt auf die offizielle Regelmeldung zurückzufallen.
    • Das Prüfwerkzeug auf der Seite spricht jetzt ebenfalls Französisch.
    • Die Startseite nennt die neuen Funktionen: UBL und CII nebeneinander, die Summen-Differenz im Klartext und Stornieren statt Korrigieren.
  34. v0.9.0

    • Lesbarkeit: Mono-Labels, Fußnoten und der Fließtext im blauen Beweis-Block sind jetzt kontrastreich genug für die WCAG-AA-Schwelle — vorher lagen beide knapp darunter.
    • Die Startseite hat in der Mitte wieder einen Einstieg: nach dem Funktionsumfang steht ein Aufruf zum Start, mit den Testrechnungen als zweitem Weg für alle, die gerade keine eigene Rechnung zur Hand haben.
    • „Vor und nach der Rechnung“ steht jetzt hinter „Für Entwickler gemacht“ — die Kommandozeilen-Befehle kommen damit erst, nachdem die Seite CLI, MCP-Server und Desktop-App erwähnt hat.
    • Die Zeile „Lokal“ im Abschnitt Empfang/Versand ist entfallen: Der blaue Block darüber führt denselben Punkt bereits vor. Die Karte für Steuerkanzleien führt jetzt direkt zur Übersicht mit dem Entwicklungsstand, und die dritte Karte am Seitenende zeigt statt der Foliensätze die Fehler-Bibliothek.
    • Karten und Kacheln sind für Screenreader und Tastatur sauber ausgezeichnet: Überschriften auf jeder Ebene, kurze Linknamen statt ganzer Absätze, sichtbarer Fokusrahmen. Die Schrift wird vorgeladen, sodass die Überschrift beim Laden nicht mehr springt.
  35. v0.8.0

    • Neue Startseite: Der Hero zeigt zuerst, was das Werkzeug tut — Headline, „Kein Upload. Kein Konto. Keine Cloud.“ und daneben eine echte XML-Datei mit grünem EN-16931-Status. Die Fristen stehen weiterhin da, nur eine Ebene tiefer.
    • Direkt unter dem Hero eine Zielgruppen-Weiche: Steuerkanzleien und Unternehmen als große Karten, dazu Entwickler & KI-Agenten, Software- & ERP-Hersteller und Partner & White-Label — jede Zielgruppe erkennt sich innerhalb eines Scrolls.
    • Der Beweis, dass die Rechnung den Rechner nicht verlässt, ist jetzt ein blauer Block weit oben, mit dem F12-Netzwerk-Test als nummerierter Anleitung; die Konformität mit den 340 Testrechnungen folgt direkt danach.
    • Neue Bildmarke (blaues Quadrat mit weißem Haken) und neue Typografie (Archivo, IBM Plex Mono) auf der ganzen Website; auf schmalen Bildschirmen liegt die Navigation jetzt in einem Menü, „Jetzt starten“ bleibt sichtbar.
  36. v0.7.1

    • Die Open-Source-Übersicht führt jetzt auch das neue Paket @beleggo/doc als Nutzer von fflate und pdf-lib auf — die Liste wird aus den tatsächlich installierten Abhängigkeiten erzeugt, nicht gepflegt.
  37. v0.7.0

    • Neuer Abschnitt „Vor und nach der Rechnung“ auf der Startseite: Stammdaten-Prüfung vor der Rechnung, Übergabe an DATEV, versandfertige Peppol-Pakete und das versiegelte Prüf-Set — mit dem jeweiligen Befehl und den Grenzen, die dazugehören.
  38. v0.6.1

    • Die Seite mit den Open-Source-Credits nennt jetzt auch fflate, die Bibliothek, mit der die Kommandozeile DATEV-Belegpakete als ZIP schreibt.
  39. v0.6.0

    • Bereitschafts-Check: neue Frage nach den Originalen. Wer seit 2025 E-Rechnungen empfängt, aber das strukturierte XML nicht aufbewahrt hat, bekommt jetzt einen eigenen Befund — mit dem, was in einer Betriebsprüfung daran hängt.
    • Der Termin für die Versandpflicht wird aus dem Umsatz 2026 hergeleitet statt aus einer Ja/Nein-Frage: über 800.000 € heißt 1.1.2027, knapp darunter heißt „noch nicht entschieden, plane für 2027", darunter 1.1.2028.
    • Kleinunternehmer (§ 19) und Betriebe ohne B2B-Kunden bekommen die richtige Antwort statt einer Frist, die für sie nicht gilt; Kleinbeträge bis 250 €, Fahrausweise und Privatkunden sind als Ausnahmen benannt.
    • Neuer Abschnitt „Der kürzeste Weg": die Schritte, die ohne ERP-Projekt auskommen — Postfach, lokale Prüfung, unveränderte Ablage, strukturiertes Ausgangsformat. Erledigtes ist abgehakt, und der Fahrplan lässt sich drucken.
    • Korrektur: Die Aufbewahrungsfrist für Rechnungen beträgt acht Jahre (§ 14b UStG, § 147 AO), nicht zehn. Der Check hatte hier den Stand vor dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz.
  40. v0.5.1

    • Open-Source-Seite aktualisiert: pdf-lib wird jetzt auch vom Anonymisierer verwendet, der gedruckte PDF-Seiten anonymisiert.
  41. v0.5.0

    • Neue Seite „Auf den Schultern von Riesen" (/open-source): jede Open-Source-Bibliothek, auf der Beleggo aufbaut — mit Version, Lizenz und Verwendungszweck.
    • Die Liste wird automatisch aus den package.json-Dateien erzeugt und bleibt damit immer aktuell.
    • Jedes Beleggo-Paket hat eine eigene Farbe: oben auf der Seite lässt sich damit filtern, welche Bibliotheken z. B. im Studio stecken.
  42. v0.4.1

    • Der Konformitätsnachweis ist jetzt als verfügbar ausgewiesen: 352 Testrechnungen, 52 korrigierte Musterrechnungen und ein datierter Bereitschaftsbericht mit Kit-Version, Inhalts-Hash und Regelstand.
    • Die Testrechnungen-Seite sagt jetzt, dass die gezeigte Auswahl der Einstieg in ein deutlich größeres Datenkit ist.
    • Für Steuerkanzleien benannt: Berichte mit eigenem Briefkopf, und kein AVV und keine Steuergeheimnis-Frage, weil die Belege das Haus nie verlassen.
  43. v0.4.0

    • Neu im Konformitätsabschnitt: wie viele Prüfungen tatsächlich laufen — 1.781 pro Rechnung, aufgeschlüsselt nach amtlichem Schematron, § 14 UStG, Umsatzsteuer-Risiko und Anlagen.
    • Deutlicher gesagt, was auf dem Spiel steht: Ohne ordnungsgemäße Rechnung ist der Vorsteuerabzug gefährdet — nicht nur die Annahme beim Empfänger.
    • Lokale Prüfung heißt auch: kein Auftragsverarbeitungsvertrag und für Kanzleien keine Frage nach dem Steuergeheimnis.
  44. v0.3.0

    • Neu auf der Startseite: der Produkt-Rundgang als Video — elf Kapitel, jedes erst erklärt und dann im echten Studio vorgeführt. Auf Deutsch, Englisch und Französisch.
  45. v0.2.0

    • Fünf neue Ratgeber: Wachstumschancengesetz, E-Rechnung in der Steuerkanzlei, Formatwahl in der Praxis, E-Rechnung im Handwerk und der 5-Schritte-Leitfaden zur Umstellung.
  46. v0.1.2

    • KI-Assistenten finden Beleggo jetzt besser: /llms.txt nennt die beiden Pakete @beleggo/cli und @beleggo/mcp samt Installationsbefehl.
  47. v0.1.1

    • Einheitliche Kontaktadresse: Anfragen, Impressum und Rechtstexte nennen jetzt [email protected].
  48. v0.1.0

    • Dreisprachige Website: Startseite, Ratgeber und Fehler-Bibliothek gibt es jetzt auf Deutsch, Englisch und Französisch.
    • Prüfung und Auto-Reparatur direkt auf der Startseite ausprobieren — echte Validierung im Browser, ganz ohne Upload.
    • Neue Seiten: „Lösungen“-Überblick sowie Sicherheit & Compliance mit nachvollziehbaren Datenschutz-Angaben.
    • Kostenloses Testrechnungs-Paket und Schritt-für-Schritt-Ratgeber (inkl. Frankreich).
    • Konformitäts-Abschnitt listet jetzt jeden mitgelieferten Regelsatz mit fester Version — automatisch erzeugt (EN 16931, XRechnung 3.0.2, Peppol sowie die Länder-CIUS NL/RO/HR/PT).