DK-R-005
For Danish suppliers the following Payment means type codes are allowed: 1, 10, 31, 42, 48, 49, 50, 58, 59, 93 and 97
Was bedeutet diese Regel?
Ein dänischer Verkäufer nutzt einen dort nicht zugelassenen Zahlungsarten-Code.
Dänemark lässt nur 1, 10, 31, 42, 48, 49, 50, 58, 59, 93 und 97 zu.
Offizielle Regelmeldung (Norm)
For Danish suppliers the following Payment means type codes are allowed: 1, 10, 31, 42, 48, 49, 50, 58, 59, 93 and 97
Offizielle Regelmeldung der Norm (englisch).
Wo die Regel greift
Syntax: CII · UBL
Dieselbe Regel, zweimal ausgedrückt: UBL und CII benennen dieselben Felder mit unterschiedlichen Pfaden. Prüfst du eine CII-Datei gegen die UBL-Regeln, bekommst du deshalb Fehler, die nichts bedeuten.
UBL
ubl-invoice:Invoice[$DKSupplierCountry = 'DK' and $DKCustomerCountry = 'DK']/cac:PaymentMeans
CII
rsm:CrossIndustryInvoice[$DKSupplierCountry = 'DK' and $DKCustomerCountry = 'DK']/rsm:SupplyChainTradeTransaction/ram:ApplicableHeaderTradeSettlement/ram:SpecifiedTradeSettlementPaymentMeans
Technische Prüfung
Die Regel ist erfüllt, wenn dieser Schematron-Ausdruck zutrifft:
(contains(' 1 10 31 42 48 49 50 58 59 93 97 ', concat(' ', ram:TypeCode, ' ')))So behebst du den Fehler
Eine fehlende oder falsche Geschäftsangabe, die nur du liefern kannst. Ergänze bzw. korrigiere sie und prüfe erneut.
Wähle einen der zugelassenen Codes.
Korrigiere die betroffene Angabe in deiner XML und prüfe die Rechnung anschließend erneut. Die Prüfung läuft lokal in deinem Browser — deine Datei verlässt deinen Rechner nicht.
E-Rechnung hier prüfen
Ziehe eine XML- oder ZUGFeRD-PDF-Datei hierein. Die Prüfung läuft lokal in deinem Browser gegen die EN 16931 — deine Datei verlässt deinen Rechner nicht.